Renger van der Zande

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Renger konzentriert sich auf den Grand Prix van Europa

Aller guten Dinge sind drei, gilt am kommenden Wochenende hoffentlich auch für Renger van der Zande beim dritten Rennen der neuen GP3-Klasse. Bei den offiziellen Trainingsläufen der beiden bisherigen Rennen in Barcelona und Istanbul zählte er stets zu den Schnellsten, aber in beiden Rennen waren es externe Faktoren, die ihm einen Platz auf dem Podium versagten. Mit dem Grand Prix von Europa am kommenden Wochenende auf dem Straßenkurs von Valencia hofft der schnelle Niederländer endlich wieder mehr Glück zu haben.

Published: Thursday 24 June, 2010

„Ich lebe derzeit wieder in England“, erzählt der RSC Mücke-Pilot. „Und da fühle ich mich wirklich wohl. Ich befinde mich dort in der Nähe der meisten F1-Teams, fahre viel in der Formel 3, wie gestern auf dem Kurs von Snetterton, und bewege mich praktisch täglich in der britischen Automobilwelt. Und das inspiriert mich und bewirkt, dass jede Faser meines Körpers auf Automobilsport ausgerichtet ist. Nach dem Pech der ersten beiden Rennwochenenden muss es jetzt endlich einmal klappen. Es bleibt Automobilsport, klar, und damit kann es in der ersten Kurve vorbei sein. Aber meine derzeitige Geschwindigkeit und eine ganze Menge positiver Energie müssen für etwas gut sein. Auch das Team mit meinen beiden Teamgefährten Nigel Melker und Tobias Hegewald, braucht einen Sieg. Technisch gesehen stimmt eigentlich alles.“

Das Rennen, im Vorprogramm der Formel 1, wird dank des Charakters eines Straßenrennens sicher spannend. Mit einer Länge von 5,5 Kilometern bietet die Strecke ihre Schwierigkeiten, es gibt aber dennoch Möglichkeiten zum Ausbremsen und Überholen. Das verspricht ein spannendes Rennen zu werden. Keiner der dreißig Teilnehmer kennt diese Strecke. Wir konnten uns also nur am Simulator vorbereiten. Aber letztendlich kommt es darauf an ‚on the spot' zu reagieren.  

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