Renger van der Zande

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Renger nutzt Sonntagsrennen als Training

Mit einem fünfzehnten Startplatz nach dem Samstagsrennen war ein ernstzunehmendes Ergebnis am Sonntag ausgeschlossen. Renger van der Zande entschied sich deshalb, dieses Sprintrennen als Training unter Rennbedingungen zu nutzen. Damit ist das erste Wochenende der GP3-Meisterschaft für den RSC Mücke-Piloten mit gemischten Gefühlen zu Ende gegangen. ART-Fahrer Rossi gewann das Rennen.

Published: Sunday 9 May, 2010

Nach den Verwicklungen am Samstag musste sich der Nimwegener vom fünfzehnten Startplatz aus, in das aus dreißig Fahrzeugen bestehende Feld einreihen. Schnell hatte er drei Gegner überholt. Aber durch verschiedene Kollisionen musste das Safety Car ausrücken. Daraufhin verhängte die Rennleitung eine ganze Reihe umstrittener Drive-through-Strafen. Auch Renger war davon betroffen. Ein Platz im Mittelfeld war das Resultat.

„Ich nutzte das Rennen vor allem zum Experimentieren mit Überholmanövern, was in dieser Klasse nicht einfach ist. Dann bekam ich eine Drive-through Penalty, weil ich bei gelber Flagge eine zu schnelle Sektortzeit hingelegt hatte. Diskutabel, aber aufgrund des Verlaufs dieses ersten Wochenendes eigentlich nicht mehr interessant. Ich habe mich einfach auf schnelle Rundenzeiten und Überholexperimente konzentriert. Für mich ein Wochenende, das ich schnell vergessen möchte“, erinnert sich der ziemlich frustrierte Renger. „Glücklicherweise ist wenigstens der Luftraum wieder offen und ich kann meinen Termin am Montagvormittag wahrnehmen“.

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