Schwer nachzuweisendes Übel spielt Renger bösen Streich

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Nachdem er vorher am Tage Probleme mit einem versagenden Bremssystem gehabt hatte, qualifizierte sich Renger van der Zande am Samstag in Hockenheim als Vierzehnter für das Rennen. Im freien Training entdeckte der Niederländer, dass er Schwierigkeiten mit den Bremsen hinten links hatte. Das Team machte sich direkt an die Arbeit, um das Problem zu beheben. Letztendlich stellte sich heraus, dass es um einen kleinen Riss in der Bremsleitung ging, sodass der Bremsdruck ausfiel. Gegen Ende des Trainings konnte Renger noch kurz auf die Bahn, aber insgesamt war seine Vorbereitung auf das Qualifikationsrennen natürlich alles andere als optimal. Er schaffte es noch in die Q2 und setzt jetzt alles daran, ein gutes Ergebnis im Rennen zu erzielen.

„Das war nicht mein Tag heute, die Technik hat mich eine Weile im Stich gelassen“, sagte Van der Zande nach Ende des Qualifying. „Es ist ein Wunder, dass die Monteure den Haarriss im Bremssystem überhaupt gefunden haben, aber das freie Training habe ich fast vollständig verpasst. Ich musste also kalt in die Qualifikation. Mir fehlten die letzten zwei Zehntel, um im vorderen Feld zu starten. Auf jeden Fall erwartet uns schönes Wetter.“

Das Rennen beginnt am Sonntag um 14.00 Uhr und wird life von der ARD übertragen.


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