Strategie Van der Zande fällt ins Wasser

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Das DTM-Rennen auf der Bahn von Brands Hatch endete für Renger van der Zande mit einer Enttäuschung. Die Schaltung seines Wagens war für eine trocknende Strecke eingestellt, aber während des ganzen Rennens fiel starker Regen. Damit bestand keine Möglichkeit, seine Kräfte auf dieser kurzen Piste zu ballen, auf der jede Hundertstelsekunde zählt. Das Einzige, was dem Mercedes-Fahrer übrigblieb, war die Meisterschaftskandidaten von Audi und Mercedes-Benz bei ihrem Kampf an der Spitze nicht zu behindern und sogar das war auf der kurzen Version der britischen Rennstrecke noch ziemlich schwierig.

Renger: „Dies war mein schlechtestes Rennen in den letzten Jahren. Mit einem viel zu hart eingestellten Wagen, der für andere Streckenverhältnisse ausgerichtet war, konnte ich bei dem Rennen nirgends ansetzen. Morgens beim Aufwärmtraining und auf trockener Bahn machte ich eine gute Figur. Beim Rennen lief es allerdings schon beim Start schief. Ich verlor zwei Plätze, weil wir vereinbart hatten, dass ich im zweiten Gang starten sollte. Das klappte nicht. Danach konnte ich nur noch im selben Trott weiterfahren. Sehr frustrierend. Es kam übrigens noch zu einer heiklen Situation, als ich nach dem ersten Reifenwechsel Seite an Seite mit Timo Scheider aus der Boxenstraße fuhr. Nach den Regeln war ich im Recht, aber es war ein schwieriger Moment. Ich will dieses Rennen ganz schnell vergessen und gehe in vierzehn Tagen in Oschersleben wieder an den Start.“


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