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Unter dem Namen Brickyard Grand Prix findet die sechste Ausgabe der Tudor USCC Meisterschaft statt. Die berühmte Brickyard-Ovalbahn in Indianapolis wird der Schauplatz für eine weitere spektakuläre Rennveranstaltung in Amerika sein. Da auf der Rennbahn gleichzeitig auch der NASCAR-Cup ausgetragen wird, können wir uns auf ein langes Autorenn-Wochenende freuen. Auch Renger van der Zande ist wieder mit dem Starworks/Martini-Team dabei.

Indianapolis, 24. Juli 2014

Letztes Wochenende fuhr er noch gegen befreundete Rennfahrer auf der rasanten Kartbahn im niederländischen Oss. Ganz gleich, ob es sich um Radrennsport, Karting oder IMSA-Rennen handelt, Hauptsache es hat Räder. So könnte das Motto des schnellen Niederländers lauten. Er kombiniert Rennspaß mit einer äußerst professionellen Herangehensweise in zahlreichen unterschiedlichen Klassen, aber am Liebsten sind ihm immer noch die Endurance-Rennen. Das sechste Rennen im Rahmen der Tudor United Sportscar Championship in den Vereinigten Staaten führt den Niederländer und seinen Teamkollegen Mirco Schultis auf die berüchtigte Brickyard-Strecke von Indianapolis.

Die Kombination mit der berühmten Nascar-Serie macht dieses Wochenende zu einer besonders nervenaufreibenden Viertageveranstaltung für Teilnehmer und Publikum. Renger van der Zande bietet dieses Event nach dem dramatischen Verlauf des 12-Stunden-Rennens von Watkins Glen die Möglichkeit zur Revanche. Dort landete er vergangenen Monat ungefähr zehn Minuten vor Ende des Rennens ziemlich ruhmlos in den Banden. Schuld daran war der komplette Ausfall des Bremsdrucks. Das Starworks/Martini-Team steht allerdings in dem Ruf, besonders auf Ovalbahnen ein gutes Rennen zu liefern, sodass Fahrer sowie die anderen Mitglieder des Teams voller Hoffnung auf dieses Wochenende warten. Ein Sieg würde auch dafür sorgen, dass der Niederländer weiterhin am Streit um den Titel teilnimmt. Donnerstag beim freien Training wird sich zeigen, ob der Oreca/ Chevrolet wieder konkurrenzfähig ist.

Renger: „Ich habe vollstes Vertrauen in das Team. Ich bin sicher, dass sie nach dem Tiefschlag von Watkins Glen alles wieder perfekt in Ordnung gebracht haben. Für mich wird es das erste Mal in Indianapolis, aber ich hab so das Gefühl, dass ich ein schnelles Rennen liefern werde. Es wäre natürlich großartig, wenn ich meine Position in der amerikanischen Meisterschaft mit einem Podiumsplatz stärken könnte. Vorläufig ist es ein Privileg für mich, dass ich wieder auf so einer berühmten amerikanischen Bahn mitfahren darf. Besonders gefällt mir, dass die LMPC-Boliden technologische Spitzenqualität mit hoher Geschwindigkeit kombinieren.“ 

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